Die Radform stimmt – 35er Schnitt auf 120 km

Da ich gestern die volle Distanz auf Zeit geschwommen bin, fiel heute Schwimmen buchstäblich in Wasser, stattdessen drückte ich beim Radfahren etwas mehr auf die Tube. Der noch vor kurzem hochgelobte neue Pulsgurt zeigte zu Beginn wie das Original viel zu hohe Pulswerte an, so dass ich mich nach Gefühl warm strampelte. Nach einer Stunde Einfahren im mittleren bis oberen GA1 Tempo hieß es langsam steigern bis Wettkampftempo (Puls), danach bei guten Beinen über Wettkampftempo fahren, bis in GA3 und die letzten 20-30 Minuten Vollgas. Ich weiß nicht, ob es an der modifizierten Getränkemischung mit ca. 25 % Fruktose lag, dass ich so gut in Form war, egal, es lief wie geschmiert, selbst mit 15 Pulschlägen über WKT konnte ich bis zum Schluß Druck machen, war allerdings heilfroh, als ich die letzten 15 Minuten zwei Gänge zurückschalten durfte. Der Koppel-Lauf bereitete mir keine Schwierigkeiten, ich lief mich locker ein, steigerte bis WKT, nach einer halben Stunde erhöhte ich auf WKT – 30 s/km, hielt dieses Tempo für 30 Minuten, reduzierte wieder auf WKT und traf zum Schluß noch einen Kumpel, mit dem ich die letzten Meter locker auslief. Sehr schönes Training, ich bin mehr als zufrieden!

Bike : 120,0 km |3:24:02|35,3 km/h|137 (78%)|152(87%)
Wettkampftraining 11.08.2013, Herzfrequenz
Run : 16,8 km |1:30:10|5:22 Min/km|149 (78%)|160(84%)
(Koppel-Lauf)

2 Kommentare bei „Die Radform stimmt – 35er Schnitt auf 120 km“

  1. Wow, tolles Training. 120 km im 35er Schnitt – davon kann ich nur träumen. Wünsche dir für die verbleibenden Tage gute Arme und Beine! 🙂

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