Da ich nun schon mehrfach nach einem weiteren Erfahrungsbericht gefragt wurde, gibt es hier ein kurzes Update.

Wer meinen Erfahrungsbericht nach 7.000 km gelesen hat, erfährt nicht viel neues – außer, dass ich mein Sequoia immer noch sehr gern fahre und es jederzeit wieder kaufen würde. Zu den im ersten Erfahrungsbericht genannten kleinen Mängeln sind keine weiteren hinzugekommen. 

Dass es auch gänzlich andere Meinungen zum Sequoia Elite gibt, kann man z.B. hier nachlesen. Ich finde die Bewertungen in dem Test sehr überzogen und teilweise unzutreffend. Möge sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Momentan fahre ich das Sequoia wieder nackt und zwar mit den Original Specialized Sawtooth Reifen. Auf Aspahlt rollen sie leise und schnell und auf trockenem Schotter oder Waldpisten sind sie eine gute Wahl – bisher pannenfrei.

Auf Tour im Sauerland bei Olsberg

Wenn es mehr Grip sein soll, vor allem bei Nässe auf losem Untergrund, empfehle ich den WTB Resolute TCS Light 700x42C Gravelreifen.

Als Brevet-Rad hat das Sequoia ausgedient. Das ständige Umbauen nervt! Dicke Reifen, dünne Reifen, Schutzblech dran, Schutzbleche ab usw. ist mir zu umständlich.

Für Brevets werde ich mir einen klassischen Randonneur zulegen. Einen ersten Vorgeschmack dazu gibt es hier